Hinter der Stirn

Hinter der Stirn,
hinter den einehitlichen Fassaden,
kriechen Gedanken durch das Hirn,
eingesperrt, gefangen wie Maden.

Unter der gleichen Kleidung,
versteckt vor neugierigen Blicken,
pulsiert das Leben, herrscht Verzweifelung,
über den Löchern sind Flicken. 

Hinter seiner Stirn,
in seinem machtlüsternem Hirn,
hinter dem Fassadenbild,
regiert der Diktator wild.

 

23.11.07 21:54
 


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Britta (12.12.07 20:24)
hey das gedicht ist cool!
obwohl ich den vergleich mit maden n bissl gewagt finde^^
und der diktator kommt voll plötzlich.. aber ich mag das gedicht.
vor allem die 2. strophe ist voll toll!

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