Über den Wolken…

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Wirkt alles so klein. Man hat die Macht, über den Horizont zu schauen, alles aus der Vogelperspektive zu betrachten und ist gleichzeitig hilflos der Maschine und der Technik ausgeliefert, die Naturgewalten nicht bezwingen können. Alles sieht so klein aus, so miniaturausgabenartig, so unscheinbar, und doch so wunderschön. Alles Sehen können, nicht durch Meere und Berge beschränkte Sichtwinkel erdulden müssen, und die Freiheit spüren. Keine Grenzen sehen und spüren, grenzenlos frei sein. Über den Wolken…

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Ich liebe Fliegen. Aber ich hatte auf dem Hinflug mein komisches Allergie-Nasenspray vergessen und/oder der Druckausgleich war schlechter. Jedenfalls hätte ich schreien können vor Schmerz. Denn ich kann keinen Druck ausgleichen, da wegen dummen Allergien gegen Milben irgendwas bei mir Dauergeschwollen ist und irgendwelche Verbindung zwischen Ohren und Nase blockiert, so dass ich im Ohr erhebliche Unterdrücke bzw. Überdrücke habe. Und das tut mehr weh als Mittelohrentzündung. Nie wieder ohne Nasenspray

Aber sonst gesund.

Wie doch solche Kleinigkeiten die Freiheit des Menschen einengen. Ich will fliegen und frei sein und irgendwann auch mal Fallschirm springen. Fliegen, ohne Maschine. Aus (fast) eigener Kraft.

1.10.07 21:45


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London..

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…groß

…lebendig

…mitreißend

…dort wo das Leben pulsiert

…alt und neu zugleich

…verschiedenste Kulturen, Menschen, Nationen

…globalisiert

…Fish & Chips, die nach schrecklichen englischem Essen schmecken

…Moderne Geschäfte in uralten Gemäuern

…faszinierend

…Verkehrschaos

…Touristenströme

…rote Doppeldeckerbusse

…uralte U-Bahnhöfe, deren Kühlung nicht funktioniert, herrlich warm und miefig

…rote Briefkästen

…phantastisch

…voller Nebel und schattenhafter Schemen

…kalt und naß

…mit einer Tower Bridge in babyblau

… Linksverkehr und mehr Taxen als Privatautos.

…zauberhaft

Eine Stadt voller Magie und Widersprüche, zwischen dem nächsten und dem vorletzten Jahrhundert, voller kleiner Gassen, eine Stadt, in der du dich verlieren kannst und dich selber wieder findest.

1.10.07 22:05


Gewöhnung ist alles…

Linksverkehr, und auf den Straßen steht „look right“ und „look left“, aber nach dem ersten Tag, an dem ich nur nicht überfahren worden bin, weil ich Glück hatte und mich das Linksfahren absolut verwirrt hat, erschien alles ganz einfach, automatisch rechts gucken und dann links. Der Mensch gewöhnt sich an allem. Und als ich dann wieder zu Hause war, hat mich dieses seltsame Rechts fahren sehr verwirrt. Irgendwann waren meine krausen Gedankengänge sogar schon so weit gediehen, als dass ich überzeugt war das Links fahren einen entscheidenden Vorteil gegenüber dem Rechts fahren hat:

Nehmen wir eine in jede Richtung dreispurige Autobahn mit Linksverkehr. Nun fahren die Raser in jeder Richtung jeweils ausen, die langsamen, die LKWs und Trucks fahren in der Mitte. So rasen sich die Leute nicht entgegen, werden weniger verwirrt und es gibt weniger Unfälle. Soweit die Theorie. Praktisch allerdings falsch .

1.10.07 22:07


London is full of magic…

Eine Stadt, deren Magie mich gänzlich gefangen nimmt. Sieht man auf den Wegweisern die Tauben sitzen

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und fragt sich erst ob sie echt sind, dann ob es sich auch wirklich um Tauben und nicht um Eulen handelt, schließlich ist man mit Harry Potter aufgewachsen, beginnt man zu verstehen, wie sich solche magischen, zauberhaften Parallelwelten erspinnen lassen.

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Sieht man die roten Doppeldeckerbusse, die im Berufsverkehr ein gewagtes Manöver nach dem anderen fahren, sieht man den sich zusammenziehenden „Fahrenden Ritter“ vor sich, spätestens dann, wenn 4 Doppeldeckerbusse nebeneinander fahren. Die geheimnisvollen roten Telephonzellen als Eingang zu einer anderen Welt, als Eingang zum Zaubereiministerium anzusehen – was liegt näher.

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1.10.07 22:13


Krank

Fieber und das geht nicht wech. Und ich hab Ferien, und so viel besseres zu tun als Fieber zu haben *grummmel*

Ich  wollte doch noch so viel machen ;(

2.10.07 12:56


Morgendliche Ruhestörung

Ich hab Ferien. Und somit das Recht auszuschlafen. Wenn die Stadt allerdings ab 8 Uhr morgens jeden Tag vor meinem Fenster Laub pustet mit diesen Lärmmaschinen - Warum nehmen sie keinen Besen in die Hand?, ist umweltverträglicher, minimiert die Lärmbelästigung am Arbeitsplatz, maximiert meinen Schlaf, habe ich nichts zu lachen. Sondern einen Wecker, der mich dran erinnert, dass auch ich den Tag nutzen könnte.

Jetzt weiß ich warum mir aufgefallen ist, das gestern Feiertag war. Ich konnte ausschlafen. Der Lärm ist jetzt schon siet einigen Stunden nicht mher zu hören, ich habe die Hoffnung, dass die Arbeiten erledigt sind - und ich morgen ausschlafen kann. 

4.10.07 16:54


Eine Lange Liste..

was ich noch alles tun muss:

  • MO-Aufgaben aufschreiben, bzw abschreiben. Ich bin zu faul. Abschreibenist doof und sinnlos, auch wenns dann jemand lesen könnte.
  • Graphentheorie lernen . Ich mag nicht
  • Unter meinem Bett fegen und davor auch. Alles zugekrümmelt. Böse - aber Kekse im Bett sind toll!!!
  • Ärzte anrufen nach Rezepten. Mir gehen die Pillen aus.
  • Philo und Geschi lernen, oder wenigstens zur Beruhigung des eigenen Gewissens zu tun als ob.
  • Englisch vokabeln aus Klasse 5 bis 10 wiederholen, ich hätte es nötig.
  • Englische Texte schreiben. Auch diese Fähigkeit lässt doch sehr zu wüschen über.
  • Tee kaufen. Meinen Spezialtee. Für den ich fast ne Stunde fahren muss, der aber tatal lecker ist . Ich hab zwar noch zwei packungen, aber ich trinke mehr als drei Beutel pro Tag. Der Teevorrat ist am schwinden.
Und jezt sollte ich das ganze lockerer angehen, Stress ist doof. Und außerdem werde ich jetzt doch nichts tun, ich mag nicht, wie man sieht, die allerbesten Voraussetzungen für ein par arbeitsreiche Tage...

 

4.10.07 17:32


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